Sonntag, 29. September 2019

29.9.2019





Weiterführung vom 29.9.2019

Wie Sie erkennen können, bin ich für Werbung immun.
Ich frage mich, wer ist das, der so eine Macht über die Gesellschaft ausübt ? Ich kenn ihn nicht. Wir wissen, dass wir einzigartig sind. Es gibt niemanden, der so ist, wie ich es bin und es wird niemanden in Zukunft geben. Das ist doch unglaublich!! Da kommt es einfach nicht in Frage für mich mit einer Herde zu laufen, einmal hin, einmal her... Wohin eigentlich und mit wem???
Auf der Welt macht es grad den Eindruck, dass es sich um eine unglaublich große Herde handelt, die nicht weiß, wohin die Reise geht. Alle laufen, ich muss mit. Mir scheint, der Abhang ist sehr nahe!!!
Ich hoffe sehr und wünsche jedem, dass er rechtzeitig selbst handelt und bei all dem Laufen einmal kurz verschnauft und sich umschaut. Dass er draufkommt, wo er da mitrennt und ganz mutig seinen eigenen Weg geht. Da kann es natürlich vorkommen, dass man zumindest eine lange Wegstrecke alleine geht.
Es zahlt sich aus!!!

Samstag, 28. September 2019

28.9.2019





Auf dem Weg zum Kostnix Laden komme ich an 2 riesigen Kleidercontainern vorbei. Meistens quellen Kleidersäcke aus den Öffnungen und ein Hosenbein hängt noch heraus. Daneben am Boden noch einige Säcke, mehr oder weniger verschlossen.
Da kommen mir Gedanken über die Mode. Warum gibt es solche Unmengen an Kleidung, die man nicht mehr braucht???
Es fallen mir die Unmengen an Werbungszettel, Einschaltungen in jeder Zeitung, jeder Zeitschrift, auf Plakaten, auf denen man, ob man es will oder nicht, wunderschöne Frauen mit idealen Körpermaßen in die neueste Mode gehüllt, sieht. Für jede Jahreszeit gibt es natürlich eine bestimmte Farbe, Rocklänge, Hosenweite u. s. w. Natürlich in jedem Jahr anders. Alle Geschäfte sind sofort mit diesen Modellen gefüllt. Du musst das haben, sonst gehörst du nicht dazu! Was machst du jetzt aber mit der Kleidung, die nicht mehr im Trend ist? Zum Glück gibt es Kleidercontainer. Man will ja nichts wegwerfen! Es fragt sich nur, was wird wirklich mit diesen Unmengen an Kleidung??  In den Fabriken wird weiter produziert. Natürlich für den nächsten Trend, der in wenigen Monaten aktuell ist. Alles muss natürlich billigst sein. Auf Qualität kann keine Rücksicht genommen werden.
Auch ich habe manchmal gerne eine Veränderung. Da schau ich meine Kleidung durch. Bei manchen nähe ich etwas drauf oder schneide etwas weg und nähe es wo anders dran. Wenn ich ein T Shirt habe, das schon kleine Löcher hat, nähe ich aus anderen alten Shirts bunte Punkte drauf.... Vor einiger Zeit hatte ich am Abend Lust auf eine kuschelige, lange Pyjamahose. In meinem Fundus gab es da das kleigeblümte Flanellleintuch, das niemand mehr braucht. Ein paar Stunden später kuschelte ich mich glücklich und zufrieden mit meiner neuen Pyjamahose ins Bett.
Beim Putzen der Küchenfenster habe ich Lust auf neue Vorhänge. Eine Kundin hat ihren Kasten geräumt und  mir blau weiß karierte Bettwäsche geschenkt. In kurzer Zeit schmückten unser Küchenfenster neue Vorhänge.
Da hat mir doch Monika vom Kostnix Laden dieses bestickte Tischtuch mitgegeben, dass von bestimmt niemanden mitgenommen wird. Es ist da eine Stickerei darauf, die mit Sicherheit Jahre gebraucht hat. Da fällt mir grad ein, die Farbe passt genau in unser Schlafzimmer. Ich könnte es in der Mitte durchschneiden und.....
Morgen geht es weiter!

Donnerstag, 26. September 2019

27.9.2019





Ich arbeite sehr viel mit meinen Händen, da brauche ich meinen Kopf nicht dazu. Es kommen mir da viele Gedanken. Ich möchte gerne einige mit Ihnen teilen.
Ich bin jetzt 69 Jahre alt und sehe, dass es auf der Welt drunter und drüber geht. Was ist passiert? Ich glaube ,es kommt sehr auf die "Kleinigkeiten" an.
Ich stelle einen Vergleich zu meinem Kindsein an.
Ich stehe am Schalter in der Bank. Vor mir wartet eine Omi mit ihrer ungefähr 4jährigen Enkelin. Das Mäderl hat ihr Puppenkind mit dabei. Es ist eine Barbiepuppe. Sie hält sie an den langen, steifen Beinen fest. Die viel zu vielen Haare sind mit einem Gummiringerl gebändigt, um etwa die gleiche Frisur zu bekommen, wie sie die Puppenmama trägt. Auf jeden Fall hängt der Kopf nach unten und irgendwann fällt auch die Puppe hinunter. Erst als die Oma meint, das Mädchen soll doch die Puppe wieder aufheben, weil sie arm wäre, nimmt sie sie wieder in die Hand. Auf die gleiche Weise wie vorher. Die Barbie löst in dem Mädchen keine Mamagefühle aus. Wie soll das auch geschehen? Das Puppenkind hat einen Riesenbusen und eine Wespentaille und ist stark geschminkt!
Was spielt man mit so einer Puppe? Mutter Kind ist nicht möglich. Das kleine Mädchen kann sich höchstens ein Bild machen, wie sie aussehen möchte, wenn sie selbst groß ist. Das kann fatale Folgen haben. Es gibt nämlich keine Frau, die so aussieht!

Mein eigenes Puppenerlebnis.
Ich bekam 2 Puppen. Eine mit Zöpfen, sie hieß Christa. Sie war nicht so nach meinem Geschmack, weil sie so hart und kalt war. Trotzdem wusste ich, dass es mein Kind ist, und ich dafür sorgen muss. Niemals wär mir eingefallen, sie kopfüber zu tragen oder hinunterfallen zu lassen. Wenn ich mit der anderen Puppe im Garten war, damit sie frische Luft bekommt, natürlich eingewickelt, damit sie sich nicht verkühlt, so ging ich auch mit Christa noch hinaus, damit sie sich nicht benachteiligt fühlt.
Da meine Eltern finanziell sehr arm waren, bekamen wir öfter von einer schwedischen Familie, ein Packet. Einmal war auch eine große Puppe für mich dabei. Ihre Haare waren am Kopf  eingeprägt. Sie war für mich ein bisschen zu groß und noch kälter und sperriger als Christa. Sie hatte auch ein Kärtchen dabei mit ihrem Namen. Sie hieß Leni. Leider war das ein Name, der mir damals gar nicht gefiel. Ich wusste, da kann man halt nichts machen und ich nahm sie auf und sorgte für sie, so gut ich konnte. Man kann einem Kind doch nicht einfach einen anderen Namen geben. Noch dazu wenn sie von so weit zu mir gereist ist!

Beim Nachhause gehen von der Bank, kam mir eine Mama mit ihrem Baby im Tragetuch entgegen. Daneben die 3jährige Tochter, die ihre Babypuppe ebenfalls im Tragetuch hatte. Als ich vorbei ging, hielt die Puppenmutti schützend ihre kleine Hand über das Puppenköpfchen. 
Welch große Verantwortung haben wir Erwachsene bei der Auswahl der Spielsachen!

26.9.2019





Seit einigen Monaten gibt es in unserem Ort ein Stückchen vom Paradies!
Was das ist ? Es ist der Kostnixladen. Die Gemeinde hat dafür einen wunderschönen, großen Raum zur Verfügung gestellt und drei Frauen schenken einen Teil ihrer kostbaren Lebenszeit und haben daraus ein wunderschönes Geschäft gemacht, in dem es fast alles gibt. Kleidung, Taschen, Schuhe, Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, Geschirr....Alles was der Mensch so braucht. In diesem Fall nicht mehr braucht.  Jeder hat nämlich die Möglichkeit, Dinge, die er nicht mehr braucht, dort abzugeben und selbst etwas mitzunehmen, was er brauchen kann. Das unglaubliche daran ist, dass es keine Kassa gibt, in dem man vorher zahlen muss, bevor man geht. Wie im Schlaraffenland!
Natürlich muss alles sauber und in Ordnung sein. Es gibt da noch eine Anschlagtafel, auf der Dinge stehen, die jemand verschenken möchte oder auch braucht. Da werden ganze Wohnungseinrichtungen angeboten.
Monika und die beiden Marias, die guten Feen in diesem besonderen Laden, sorgen mit ihrer herzlichen Art für eine wunderbare Atmosphäre. Man wird willkommen geheißen! Wenn man es möchte, darf man auch an dem immer schön gedeckten Tisch für ein gutes Gespräch Platz nehmen und bekommt einen Kostnixkaffee serviert.
Wenn das nicht paradiesisch ist? Für jeden Ort nachahmenswert!!!
Ein großes Danke an die Gemeinde und meine große Wertschätzung an Monika, Maria und Maria!

Montag, 23. September 2019

23.9.2019






Wichtel haben immer Saison. Doch diese haben sich besonders herausgeputzt. Sie möchten zur Weihnachtsausstellung in das Schloss Kornberg.




Natürlich bleiben einige noch zu Hause im Atelier zwecks Vermehrung


Sonntag, 22. September 2019

22. Sept.2019




Ein Erlebnis, das ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

Ich habe gestern bei Spar meinen Wocheneinkauf gemacht. Wie immer gehen die Regale über von Köstlichkeiten. Da gibt es nicht einfach Salat oder Erdäpfel, Karotten, Trauben, Eier.... Nein, von jeder Art mehrere Sorten. So ist es bei allen Produkten. Eigentlich paradiesisch. Man kann wählen, alles ist schön sortiert und wird auf ansprechende Art präsentiert. Die Angestellten sind freundlich und die Menschen haben soviel Geld in ihrem Börserl oder auf dem Konto, um die Schätze, die sie gewählt haben, bei der Kassa zu bezahlen. Eigentlich alles perfekt. Da kommt eine Frau, die auch im Ort wohnt, bei mir vorbei, schimpfend und mit sehr grantigem Gesicht. Sie ist verärgert, weil der Spar heute gar nichts hat. Sie wollte ein bestimmtes Stück Fleisch für den Sonntagsbraten, das momentan nicht zu haben ist. So wie sie sich gegeben hat, hat sie auch heute noch eine Wut im Bauch, weil gerade der Braten nicht auf dem Tisch ist, den sie sich vorgestellt hat. Sie war etwas jünger als ich. Mit Sicherheit waren aber zumindest ihre Großeltern sehr dankbar, wenn sie nicht mit leeren Magen ins Bett gehen mussten.
Was hat dieser Wohlstand mit manchen Menschen gemacht!!!
Auf der anderen Straßenseite gibt es auch noch den Billa. Auch gefüllt mit Köstlichkeiten!

Dazu noch eine Geschichte von unserer Nachbarin Christl. Sie ist Kärntnerin und über 80 Jahre. Wenn sie Weckerln bäckt, hängt sie für uns ein paar ans Gartentürl. In einem Papiersack verpackt, in dem vorher Mehl oder Nudeln waren. Alles wird wieder verwendet. Jedes Stück Brot, das hart geworden ist, schneidet sie in Würfel als Suppeneinlage oder reibt sie zu Bröseln.
Wir wohnen im Paradies! Das ist nicht selbstverständlich. Dafür können wir nicht genug dankbar sein!!!!!

Samstag, 21. September 2019

21.9.2019




Noch ein paar Gedanken zum gestrigen Beitrag über die Königskerze.
Heute habe ich von unserer vermeintlich abgestorbenen Königskerze Samen geerntet. Ich hatte das Schüsserl mit vielleicht einem Esslöffel winziger Samenkörnchen in der Hand. Da wurde mir bewusst, dass diese tausenden oder wahrscheinlich sogar Millionen Samenkörnchen unserer Königskerze voll Leben stecken. Wenn jedes dieser Körnchen die Chance bekommen würde, wieder einen  Pflanze zu werden, würde ein ganzer Wald von diesen wundervollen, leuchtenden Kerzen in 2 Jahren da sein.
Was ist die Natur für ein Wunder! Ich denke, wir Menschen sind aus diesem gleichen Strickmuster gestrickt. Wenn wir altern und unser Körper stirbt, wie bei unserer Königskerze, ist da ein wundervolles Leben versteckt. Vollgepackt mit verschiedenen Erfahrungen. Manche sehr schmerzhaft, hoffentlich viele davon schön. Alle aber sehr wertvoll für jeden von uns. Wir können nicht einmal ahnen, wie unsere Seele leuchten wird, wenn sie den fertig gelebten Körper verlässt. Mit Sicherheit heller, als es unsere Königskerze getan hat.





Heute habe ich Rosmarin und Thymian geerntet. Ich friere die Zweigerln ein und zupfe bei Bedarf davon etwas ab. So gehen die ätherischen Öle nicht verloren.



Freitag, 20. September 2019

20.9.2019


Im Zaubergarten ist bereits der Herbst eingezogen. Vor dem Fenster in meinem Atelier erfreut mich dieses Strohröserl. Den Samen hat mir meine Tochter zum Muttertag geschenkt. Ich liebe es! Schon sein Geruch löst wunderbare Gefühle in mir aus. Als ich ein Kind war, hat meine Mutti die Blüten getrocknet und sie mit Stecknadeln auf eine Styroporkugel gesteckt. Schon damals tat es mir weh, wenn sich die spitze Nadel durch das Blumenköpfchen bohrte. Heute könnte ich das schon gar nicht. Ich sehe es immer als so brutal an, wenn die Floristen die Blüte und den Stängel der Gerbera mit Draht durchbohren, damit sie angeblich besser zum stecken gehen. 


Ich freu mich schon auf die dicken Speckbohnen.



Eigentlich wollte ich die Kapseln der Karde abschneiden, weil sie sich so stark aussäht. Aber sie bekommt fast täglich von 4 Distelfinken Besuch. Jetzt bleibt sie  stehen. Ich kann ihnen doch nicht die Nahrung wegnehmen!





Diese romantische Vogelwohnung steht momentan leer. Die Waldrebe verströmt einen unglaublichen Duft über den ganzen Garten.



Sie hat den Zwetschkenbaum bis in den Wipfel zum blühen gebracht.





Noch hängen ein paar Tomaten am Stock. Er hat seine Arbeit getan und zieht sich zurück. Den ganzen Sommer hat er uns reich beschenkt.








So sieht die Königskerze jetzt aus. Ihr Leben ist erfüllt. Zwei Jahre hat sie im Garten bei uns gelebt. Im vergangenen Sommer war ihr Höhepunkt. Sie hat unglaublich viele Blüten hervor gebracht. Für meine Seele war sie ein Geschenk und für die unzähligen Insekten Nahrung. Ihre letzte Arbeit war, Samen auszubilden. Ich werde welche sammeln. Sie sind fein wie Staub. Wenn Sie etwas davon haben möchten, können sie gerne etwas bekommen. Den Winter über bleibt sie stehen. Die restlichen Samen holen sich bestimmt die Vögel.


Voll Dankbarkeit schaue ich jetzt auf unseren Garten. Er hat mich reich beschenkt!

Donnerstag, 19. September 2019

19.9.2019






Im Atelier im Zaubergarten war in den letzten Tagen viel los. Deshalb bin ich auch nicht dazugekommen mich zu melden.
Die Wichtel sind auf die Welt gekommen


Eine Mappe für eine Hexe sollte gemacht werden


Besondere Blumenkinder auf Bestellung, wie dieser Wacholder


und das erste noch sehr schüchterne Engerl ist schon da.Noch fühlt es sich in meiner Hand noch am sichersten. Es sind noch keine Geschwisterchen da und mit den neuen Federflügeln hat es noch keine Flugerfahrung.


Im Garten war viel zu tun. Ich habe die Samen der Brennnessel gesammelt und getrocknet. Sie werden im Winter unsere Nahrung mit wertvollen Vitaminen anreichern.
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Donnerstag, 12. September 2019

12.9.2019





Der Herbst klopft an die Tür und schon vermehren sich die Eichelwichtel wie durch Zauberhand.



Frisch geschlüpft und noch ein wenig schüchtern




Ein Blick in die Kinderstube




Dienstag, 10. September 2019

11.9.2019





Momentan gibt es bei uns nicht nur Nacktschnecken.
Diese Riesenschnecken bekommen eine ehrenvolle Aufgabe. Sie dürfen bei der Schulmesse auf dem Altar sitzen.
Ich denke, sie sorgen für aufsehen.


10.9.2019





Das ist Schneewittchen. Ab jetzt ist sie die Begleiterin vom Märchenerzähler Dr. Glück und wird mit ihm zusammen viele Abenteuer erleben.




Zum Beispiel beim Aufsteirern in Graz. Wie es sich gehört, natürlich in Tracht. Sie überlegt noch, welches Dirndl sie tragen wird. Wahrscheinlich eins nach dem anderen.




Die 7 Zwerge dürfen da natürlich auch nicht fehlen.




Weil Dr. Glück für eine Hand die Handpuppe braucht und nur eine Hand für 7 Zwerge zur Verfügung hat, haben sich diese 3 Zwerge zusammengekuschelt, damit sie alle auf dem Daumen platz haben.


Sie freuen sich schon sehr auf ihren Auftritt.

Montag, 9. September 2019

9.9.2019



Im Kindergarten kommt es immer wieder vor, dass Buben gerne etwas in rosa anhaben und sie gleich von ihren Freunden aufmerksam gemacht oder verspottet werden, weil rosa ja nur für Mädchen passt. Ab jetzt werden da diese zwei Puppenkinder wohnen. Sie zeigen, dass auch ein Bub ein rosa Leiberl anhaben darf und das Mädchen ein blaues Kleidchen. Alles ist erlaubt. Es ist auch gleich, welche Hautfarbe jeder hat.





Donnerstag, 5. September 2019

5.9.2019



Das ist Herbert. Ab jetzt lebt er in einem Kindergarten. Da gibt es auch noch seinen Bruder, einen Stoffhasen, der mit jedem Kind einmal mit nach Hause darf. Er geht beim Einkaufen mit und passt gut auf, dass wirklich nur gesunde Lebensmittel in den Einkaufskorb kommen. Da dieser Bruder bei den vielen Kindern ständig unterwegs ist, gibt es nun Herbert, der im Kindergarten bleibt und alles Wissenswertes über gesundes Gemüse erzählt.




In seinem Hosensack sind 11Gemüsesorten, die an Schnüre gebunden sind, damit sie nicht verloren gehen.

Ich bin von dieser Idee begeistert!

1.4.2021

Gerade erleben wir eine ganz besondere und herausfordernde Zeit. Das gilt auch für den Osterhasen. Er hat Schwierigkeiten an die Eier der He...