Warum ich schöne Begriffe auf Kleidung sticke 12.6.2026

 Warum ich schöne Begriffe auf Kleidung sticke!

Im Jahr 1990 hat der Wasserforscher Dr. Masaru Emoto eine großartige Entdeckung gemacht. Er hat Wasserkristalle fotografiert, von Wasser, das von schönen Worten besprochen wurde. Das zeigte wunderschöne Kristalle. Ebenso mit schönen Gedanken oder schöner Musik. 

Wasser, das mit negativen Worten bzw. Gedanken oder aggressiver Musik in Verbindung gekommen war, hatte Chaos in den Kristallen. (Beiträge gibt es im Internet)

Nun besteht der Mensch aus 70% aus Wasser. Das heißt für mich, wenn ich mich ärgere, kränke oder Angst habe, reagiert das Wasser auch in mir, in meinem Körper. Das ist ein Großteil meines Körpers und auch gut zu spüren. 

Im Gegensatz dazu, wenn ich mich freue, zufrieden und ruhig bin, fühle ich mich wunderbar und innerlich wohl. 

Mein Vorsatz ist, viel sorgsamer und aufmerksamer mit meinen Gedanken und mit meiner Sprache umzugehen. 

Es zeigt mir, dass ich selbst die Verantwortung habe, wie ich mit verschiedenen Situationen umgehe. Ich kann mich z.B. ärgern, wenn ich riskant überholt wurde oder dankbar sein, das nichts passiert ist. Das macht einen riesen Unterschied!

Ich habe immer die Wahl. Möchte ich eine ungute Situation noch weiter erzählen und nähren und dadurch am Leben erhalten oder beenden.

Jetzt zu meinem Versuch: Auf ein leeres Blatt Papier habe ich z.B. "Freude" geschrieben und ein Glas Wasser darauf gestellt und auf ein anderes Blatt Papier "Streit". Als Pendel habe ich einen dünnen Faden an eine dicke Stopfnadel geknüpft. Man kann stattdessen auch einen kleinen Metallknopf oder eine Halskette nehmen. 

Das Pendel habe ich ganz ruhig über das Glas Wasser gehalten und dabei meinen Ellbogen am Tisch abgestützt. Nach kurzer Zeit begann das Pendel sich zu bewegen. Zuerst ganz zögerlich, dann immer stärker in eine bestimmte Richtung im Kreis. Bei "Freude" im Uhrzeigersinn, bei "Streit" entgegen des Uhrzeigers. Ich habe es mit vielen Begriffen probiert. Auch ohne das Glas Wasser.

Es wäre doch eine gute Idee, alles was ich zu mir nehme, mit einem Gedanken der Wertschätzung und Dankbarkeit aufzuwerten. 

Meine Oma hat z.B. vor jedem Essen gebetet und um Segen gebeten. Wenn sie einen Laib Brot angeschnitten hat, hat sie mit dem Daumen ein Kreuzzeichen darauf gemacht. Ich denke auch an die Speisensegnung zu Ostern oder das Weihwasser. Nicht nur ein Priester kann segnen, auch jeder Mensch der es möchte. Das hat nichts mit Religion zu tun. 

Eine Möglichkeit für mich ist, auf eine Unterlage z.B. Serviette einen Begriff zu schreiben, den man gerade braucht, z.B. "Gelassenheit" und den Teller mit dem Essen darauf zu stellen. 

Also mein Gedanke: Wenn ich auf ein Kleidungsstück mit der Hand ein schönes Wort sticke, geht diese Schwingung auf den Stoff und auf die Trägerin über. 

Bis nächsten Freitag, Resi




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